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Profil Dr. A.B. Hirsch

 
 
Dr. Angelika B. Hirsch

Change-Experience - effizient und nachhaltig

Ihr Unternehmen wird umstrukturiert? Sie expandieren oder legen Abteilungen zusammen? Ihre Organisation erhält neue Aufgaben?

Sie sind als Mitarbeiter von einem betrieblichen Veränderungsprozess betroffen?

Sie möchten als Unternehmer notwendige Entwicklungen oder Veränderungen angehen und ihre Mitarbeiter auf neue Aufgaben vorbereiten?

Dies sind klassische Fälle für ein Change-Mangement - einen begleiteten und strukturierten Prozess, der hilft, den Übergang auf eine neue Stufe möglichst reibungsfrei zu bewältigen.

Allerdings enthält die Dynamik von Übergangssituationen auch bei noch so guter Planung jede Menge Chaos. Es gibt immer Phasen, in denen man nichts mehr "managt" - das Geschehen nicht mehr in der Hand hat. Das gilt für Übergangssituationen im eigenen Leben ebenso wie für Übergangssituationen von Organisationen oder Unternehmen. Dennoch unterliegen die Übergangsphasen an sich einer klaren, gut beschreibbaren Struktur.
(Ich verweise auf das 1947 entwickelte Modell von Kurt Lewin, das in der Betriebswirtschaft seitdem als eine Art Urmodell gilt. Lewins Ansatz wiederum hat seine Wurzeln in ethnologischen Forschungen, auf die ich mich in meiner Arbeit stark beziehe.)

Ich biete Ihnen speziell für die chaotischen Phasen in Change-Prozessen meine besondere Kompetenz für die Struktur und Dynamik von Übergangssituationen an: Change-Experience 
 
BAUSTEIN 1

Enorm hilfreich für alle Beteiligten ist es, die Struktur und Dynamik von Übergängen zu verstehen. Dies ist ein wesentlicher Baustein meiner Beratung. Wer versteht, warum der Abschied von alten Strukturen so schmerzhaft und der Übergang zu neuen Strukturen so krisenhaft ist, verliert nicht den Boden unter den Füßen.

BAUSTEIN 2

Noch mehr hilft es, eigene Erfahrungen zu machen - Change-Experience zu sammeln. Widerstand gegen Veränderungen, chaotischen Gefühlsschwankungen im Team oder übertriebenen Pessimimus beruhigt man nicht allein durch Erklärungen!
Weil es darum geht, den Über-Gang gut zu bewältigen, neue Wege für den Einzelnen oder das Unternehmen zu finden, offen für neue Er-Fahrungen zu werden, mutig den Schritt auf die nächste Entwicklungsebene zu wagen, geht man die Sache am besten wort-wörtlich an.

BEISPIELSWEISE KANN DAS SO AUSSEHEN: 
 
Eine von Change-Prozessen betroffene Gruppe (oder Einzelperson!) zieht sich für einige Tage an einen schönen Ort zurück - abseits des eigenen Arbeitsumfelds. Ein Teil der Zeit wird dafür genutzt, die Struktur und Dynamik von Übergangssituationen zu erklären, über Befürchtungen, Ängste, Chancen und Herausforderungen zu reden.

Ergänzt wird dieser eher kognitive Input durch längere Wanderungen.
Das Wandern wird jeweils mit Impulsen verbunden, die wenig oder nichts mit dem konkreten Change-Prozess zu tun haben. Etwa:

"Schweig eine Stunde und achte darauf, was in dir vorgeht."

"Finde dein Tempo, deinen Rhythmus."

"Lass deine Gedanken möglichst vorurteilsfrei schweifen, denke eher mit den Füßen als mit dem Kopf."

Die körperliche Anstrengung beim Wandern erdet. Sie schützt vor Kopfgeburten und weitet den Horizont. Vieles findet sich beim Gehen wie von allein.
Gerade der Freiraum und die "Anti-Struktur" solcher Tage ermöglichen, die eigenen Kräfte und Möglichkeiten neu wahrzunehmen, die chaotische Phase zu überwinden und Ressourcen für die neue Aufgabe zu erschließen.

KONKRET 
 
In Absprache mit Ihnen entwickle ich - auch kurzfristig - jeweils ein auf Ihre speziellen Bedürfnisse und Themen zugeschnittenes Programm von Change-Experience